Formen des Auslandsaufenthaltes
Ein Semester im Ausland ist eine spannende Angelegenheit. Ob Teilstudium, ein Semster oder ein Aufbaustudium - es gibt zahlreiche Formen eines Auslandsaufenthaltes.
Unter den vielen verschiedenen Möglichkeiten, ist ein Auslandssemester sicherlich die unkomplizierteste, wichtige Auslandserfahrungen zu sammeln. Dabei gibt es drei gängige Varianten. Für welche man sich entscheidet, ist Geschmackssache.
Wer nach dem ersten Studium noch nicht genug von der Uni hat, kann sich für eine Promotion oder ein Aufbaustudium entscheiden. Auch diese Phase des Studiums lässt sich selbstverständlich im Ausland absolvieren.
Studieren in China? In Russland? In Finnland? Viele deutsche Studierende scheuen solche exotischen Studienorte, weil ihre Sprachkenntnisse nicht ausreichen. Dabei gibt es rund um den Globus über 700 Studiengänge in deutscher Sprache.
Die Heimatuni verlassen und im Ausland arbeiten oder lernen. Davon träumen viele. Der Traum kann gelebt werden, denn Summer Schools sind das richtige Schnupperprogramm für angehende Studis im Ausland.
Das komplette Studium im Ausland – immer mehr Abiturienten ziehen diese Möglichkeit für sich in Betracht. Angelockt von der fremden Kultur, aber auch von modernen Universitäten, guter Betreuung und geringen Zulassungsbeschränkungen.
In Zeiten von Bachelor und Master ist das Studium komplett durchstrukturiert. Wo passt da noch ein Auslandssemester in den straffen Zeitplan? Am besten ist es, wenn der Auslandsaufenthalt von vorn herein in den Studienverlauf integriert ist.
Eine Alternative zum Campus-Alltag ist ein Praktikum, noch förderlicher ist ein Auslandspraktikum. Neben der Sprache werden soziale, organisatorische und fachliche Kompetenzen gefördert.
Als Deutschlehrer im Ausland unterrichten ist nicht unmöglich. Ob als Lektor, Sprachassistent oder Kurz- bzw. Langzeitdozent - mit guter Organisation kann dem Auslandsaufenthalt als Lehrkraft nichts mehr entgegenstehen.









