Überblick
Das Auslandssemester – neues Land, neue Sprache, neue Menschen. An einer Hochschule im Ausland zu studieren, ist eine kostbare Erfahrung. In Zeiten von Globalisierung und Internationalität sind fremdsprachliche und multikulturelle Kompetenzen gefragter denn je.
Studieren im Ausland hat seinen Reiz. 2005 teilten weltweit 2,7 Millionen Studierende diese Meinung, wie eine Untersuchung des Deutschen Akademischen Auslandsdienst (DAAD) belegt. Die beliebtesten Zielländer von deutschen Studierenden liegen dabei in der Europäischen Union (EU).
Die Entscheidung für ein Auslandssemester müsste eigentlich leicht fallen. Insbesondere angesichts diverser Vorzüge des Abenteuers in fernen Gefilden. Aber gibt es auch Nachteile? Über Motive und Skrupel beim studieren im Ausland.
Europa hat einen Plan. Es geht um Bildung. Initiator für die Veränderungen der europäischen Hochschullandschaft ist die Bologna-Deklaration. Von einem gemeinsamen Hochschulraum ist die Rede. Von Bachelor und Master. Und von besserer Vergleichbarkeit. Wie soll das gehen?
¿Hablas español? Do you speak English? – Wer bei diesen Fragen mit dem Kopf schütteln muss, für den könnte ein Auslandssemester in Spanien oder England schwierig werden. Denn: Sprachkompetenz ist eine Voraussetzung. Und es gibt noch mehr.





