« zur Startseite

Welche Uni ist die richtige? Teil 2

Wenn die Infos nicht reichen

Nicht immer können alle Fragen geklärt werden. Gerade in der Phase der Planung können Beratungen und Vermittlungen für ein Auslandssemester von privaten Anbietern interessant sein. Hier müssen die Leistungen allerdings bezahlt werden. Häufig gibt es in den Städten oder auch den Hochschulen Infomessen rund um das Thema Ausland.

Für ein Auslandssemester in Australien oder Neuseeland ist das Institut Ranke-Heinemann der erste Ansprechpartner und Auskunftgeber. Es handelt sich um die Vertretung des Australischen Hochschulverbundes IDO Education Australia und die Vertretung aller neuseeländischen Universitäten in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz.

Wer sich beispielsweise für ein Auslandssemester in Frankreich interessiert, kann sich auch kostenlos an das Cidu (Centre d’information et de documentation sur les études en France) wenden.


Tipp: Neue Pfade suchen

Ein Auslandssemester lohnt sich vor allem, wenn Studierende so viel wie möglich mit der Landessprache in Kontakt kommen. Daher kann es sich anbieten, nach Hochschulen Ausschau zu halten, die nicht so von deutschen Mitstudierenden überlaufen sind. Das kostet anfangs etwas Mühe, zahlt sich am Ende aber aus. Solche Hochschulen sind beispielsweise die Université de Savoie in Frankreich oder die Aberystweth University in England.

<< | 1 | 2 |

News und Aktuelles

  • Studium im Ausland? Auch dann gibt’s Geld!

    Wer für's Studium ins Ausland geht, kann sein BAföG-Geld künftig problemlos mitnehmen. Bisher gab es dabei Probleme beim BAföG-Amt und es brauchte Ausnahmegenehmigungen. Nun urteilte das Verwaltungsgericht.

  • Studium der Betriebswirtschaft – Ohne NC

    Betriebswirtschaftlehre kann in den Niederlanden studiert werden. Das Besondere bei einigen Hochschulen: Es gibt keinen Numerus Clausus (NC), also keine Zulassungsbeschränkung.

  • Europa gibt grünes Licht

    Das Europäische Parlament bewilligt die Fortsetzung des Programms „Erasmus Mundus II“. Ziel des Programmes ist es, die Europäische Union (EU) weltweit als Exzellenzzentrum des Lernens zu fördern.

Weitere News im Archiv »